Wissen

schaftliches

Die Wissenschaft dahinter

Trotz der immer deutlicheren Erfolge wurde auch das „Klopfen“, wie die meisten alternativen Heilmethoden, von der Schulmedizin erstmal belächelt.

In den letzten Jahren gab es daraufhin einige Forschungen dazu, die endlich auch wissenschaftlich bewiesen, was viele Menschen bereits selber festgestellt hatten. Nämlich, dass Klopfen signifikante Verbesserungen und Durchbrüche in allen Lebensbereichen ermöglicht und jahrelange Psychotherapie oder Medikamente überflüssig machen kann.

Sogar an der renommierten Harvard Medical School bestätigten die Forschungen, dass diese Technik großen Einfluss auf die Reduzierung von Stress und Ängsten jeder Art hat.

Eine interessante Studie gibt es auch von Dr. Dawson Church dazu, der 83 Probanden den gleichen Stressbedingungen aussetzte, dann den Cortisol-Spiegel messen ließ (Cortisol ist das Stresshormon, dass der Körper ausschüttet) und danach durch das Klopfen den Stresspegel um durchschnittlich 24 % senken konnte. Bei manchen Probanden waren es sogar um die 50 %. Bei einer Vergleichsgruppe, die in der gleichen Zeit eine „normale“ Gesprächstherapie machte, keinerlei Verbesserung des Cortisol-Wertes gemessen werden konnte.

Daraufhin gründete Dr. Church ein Stress-Projekt für Kriegsveteranen mit Postraumatischer Belastungsstörung. Schon nach der 6. Klopf-Runde wurde eine durchschnittliche Reduzierung der Störung um 63 % festgestellt.

Die Australierin Dr. Peta Stapleton erforscht seit 20 Jahren die Themen Gewichtsverlust und Essverhalten an Betroffenen von Essstörungen.

Sie hat eine Studie gemacht, mit dem Forschungsziel herauszufinden, welchen Effekt EFT auf Gewichtsverlust und Esssucht hat.

89 Frauen von 31 – 56 Jahren mit einem BMI > 30, also Fettleibigkeit, machten 8 Wochen lang täglich 2 Stunden Tapping pro Woche . Ein Durchschnitt von 15 Minuten am Tag.

Ohne jegliche andere Maßnahmen Sport  gab es einen durchschnittlichen Gewichtsverlust von 8 kg innerhalb der 8 Wochen, die die Studie dauerte.